Radiästhesie

Radiästhesie ist die Fähigkeit, mit Hilfe von Pendeln oder Wünschelruten sogenannte Erdstrahlen wahrzunehmen und z.B. Wasser- und Metallvorkommen aufzuspüren. (Brockhaus).

"Radiästhesie" kann mit Strahlungsfühligkeit, Strahlungsmeßbarkeit übersetzt werden. Das Suchen dieser Energien wird meist "Muten" genannt.

Radiästhetische Phänomene können u.a. sein:

Wasseradern - Hartmann-Strahlen bzw. Globalgitternetz  - Curry-Strahlen oder Curry Gitter - Verwerfungen - Elektromagnetische Felder (Elektrosmog)

Der Einfluß der Strahlungen ist z.B. im Keller genauso groß wie im 5. Stockwerk eines Hauses.

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